Cita Wetterich


Themenschwerpunkt: Gender, Gewalt, Geflüchtete

Webseite/Blog: https://uni-freiburg.academia.edu/CitaWetterich

Sprache/n: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch

Stadt: Freiburg im Breisgau/ Basel

Land: Deutschland

Themen: afrika, gender, security, refugees, gender-based violence

Biografie:

Momentan promoviere ich in der Politikwissenschaft und der Geschlechterforschung zu Gewalterfahrungen von männlichen Flüchtlingen auf der Flucht mit einem regionalen Fokus auf die Zentrale Mittelmeer Route. Gleichzeitig arbeite ich als Studiengangskoordinatorin und Studenfachberaterinam Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg. Davor habe ich im Master Sicherheitsstudien an der University of Warwick (UK) und Internationale Verwaltung und Konfliktmanagement an der Universität Konstanz studiert. Auch hier war mein Forschungsschwerpunkt zu Feministischen Sicherheitsstudien, Flucht und Sicherheit. Besonders die oft uninformierte Debatte zu Sicherheitsaspekten im Flucht- und Migrationskonzept und die voranschreitende Versicherheitlichung der Thematik stehen im Mittelpunkt meines Interesses.

Ich bin besonders gut vernetzt in der Flucht- und Migrationsforschung im regionalen Rahmen (Freiburg-Basel), sowie mit internationalen Beziehungen (besonders nach Großbritannien). Derzeit beschäftige ich mich besonders mit ethischen Bedenken zur Forschung mit besonders schutzbedürftigen Personen.

Vorträge / Referenzen:

Moderation: Die Vergessenen - Flüchtlinge in Zeiten von Corona

Moderation: Die Vergessenen - Flüchtlinge in Zeiten von Corona. Ein Gespräch mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ulrich Lechte MdB und Michael Buschheuer, 04. Mai 2020. Ausgerichtet von der Friedrich Naumann Stiftung & Thomas Dehler Stiftung.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Migration & Männlichkeit

Ein Workshop zu "Migration & Männlichkeit", 28. Januar 2020, ausgerichtet durch den ak Feministische TheorieN Freiburg an der Universität Freiburg

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Vortrag: "Flucht und Asyl aus Afrika – eine Herausforderung für Deutschland"

Vortrag und Gespräch am 24. April 2018, Politisches Bildungsforum Baden-Württemberg, Regionalbüro Südbaden, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.: "Weltweit befinden sich momentan rund 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das sind die höchsten Flüchtlingszahlen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In diesem Kontext sind in Europa und in Deutschland Konflikte in anderen Weltregionen deutlicher zu spüren. Allein 2015, dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise in Europa, kamen hierzulande 890.000 Geflüchtete an. Dabei sind auch die Einwanderungszahlen aus afrikanischen Ländern angestiegen. Doch welche unterschiedlichen Gründe und Ursachen bewegen Menschen zur Flucht aus der eigenen Heimat? Welche Lösungsvorschläge gibt es und wie realistisch und sinnvoll ist deren Umsetzung? Welche Trends lassen sich in der Flüchtlingspolitik zwischen Europa und Afrika erkennen?"

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Podiumsgespräch: Deutsche Afrikabilder und afrikanische (Migrations-)Realitäten

Wissenschaftliche Referentin bei einer Tagung zu "Flucht und Migration aus Afrika - Ursachen, Herausforderungen und Perspektiven" an der Akademie für Politische Bildung Tutzing vom 30. – 31. Januar 2018. Das Podiumsgespräch befasste sich mit "Deutschen Afrikabilder und afrikanischen (Migrations-)Realitäten". Das Panel war zusätzlich besetz mit Dr. Pierrette Herzberger-Fofana (Sprecherin für Schule, Bildung, SeniorInnen, Asyl, Willkommenskultur, Migration und Integration, Stadtrats- fraktion Grüne/Grüne Liste, Erlangen) und Pfarrerin Dr. Margaret Obaga (Mission EineWelt – Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Neuendettelsau).

Ethikstandards in der Politikwissenschaft

Input zu einer Veranstaltung des FREINEM Netzwerks (Freiburger Netzwerk für Migrations- und Integrationsforschung) bezüglich (nicht vorhandener) bindender Ethikstandards in der deutschen Politikwissenschaft. Zudem wurde besonders auf die Problematiken eingegangen, die sich aus der Arbeit mit und Forschung zu besonders schutz- und hilfsbedürftigen Menschen ergeben.