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Eva-Maria Obermann

Mutterfigur
Mein Twittername:

@Variemaa

Meine Webseiten/Blogs:

https://schreibtrieb.com

https://buchblog.schreibtrieb.com

Meine Themen:

muttersein mutter in der gesellschaft muttermythos bloggen literatur feminismus autorenschaft mutterrolle familie & kinder mutterfigur

Meine Sprache/n:

Deutsch Englisch

Meine Stadt:

Schifferstadt

Mein Land:

Deutschland

Meine Biografie:

Im Mai 1987 wurde Eva in eine Arbeiterfamilie hineingeboren als ältestes von zwei Kindern. Kurz nachdem sie aufs Gymnasium kam, wurde daraus ein Alleinerziehendenhaushalt. Nach dem Abitur studierte sie vier Semester Biologie, bevor sie ein Kind bekam und das Studienfach wechselte. Bücher statt Bio, Literaturwissenschaft, Philosophie, Medien- und Kommunikationswissenschaft standen auf dem Programm. Mit Erfolg. 2012 wurde sie in die Studienförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen und schloss im selben Jahr (in dem sie auch heiratete) ihren Bachelor, zwei Jahre später (inzwischen zweifache Mutter) den Master mit Auszeichnung ab. Ihre Promotion zur Mutterfigur in der deutschen Gegenwartsliteratur wird von der FES gefördert. Sie betreibt einen Buchblog und setzt sich gegen Sexismus und Rassismus ein. Ein wichtiges Anliegen ist ihr die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Wissenschaft und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Geschlechter. Sie ist Mitgründerin des Nornennetzes, eines Netzwerkes, das Autorinnen in der Fantastik fördert. Mit drei Kindern, zwei Katzen und einem Mann lebt sie in der Pfalz.

Meine Vorträge / Referenzen:

Frau Mutter? Der Wandel der Mutterfigur in Literatur und Gesellschaft

Mein Vortrag zum Wandel der Mutterfigur in Literatur und Gesellschaft, den ich 2016 auf der LOGOS Tagung in Mannheim gehalten habe. Ein Blick auf die Mütter in der deutschen Literatur gibt ihre Stellung als ewige Randfigur preis, oft scheiternd, oft negativiert.

This talk is in: Deutsch


Buchblogger und Literaturwissenschaft

Ein Text zum Thema Buchblogger und Literaturwissenschaft, zu dem ich 2017 einmal aus Sicht der Wissenschaft bei einem Kolloquium in Berlin und wenig später beim Literaturcamp Heidelberg gesprochen habe

This talk is in: Deutsch