Jenny Pöller

wissenschaftliche Mitarbeiterin


Themenschwerpunkt: Daseinsvorsorge

Twittername: @JennyPoeller

Sprache/n: Deutsch

Stadt: Potsdam

Land: Deutschland

Themen: daseinsvorsorge, social justice, inklusion, diversity

Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Beratung, Training, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

Ich habe Erziehungswissenschaft, Politik und Verwaltungswissenschaft an der Universität Potsdam studiert. Anschließend habe ich für verschiedene Träger im Sozialbereich hauptamtlich gearbeitet, mein Schwerpunkt war und ist Netzwerk und Lobbyarbeit für frauenpolitische Themen.

Ich bin Social Justice und Diversity Trainerin und habe einen Master im Fachbereich der Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung und Inklusion.

Aktuell bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Transferstelle Daseinsvorsorge der Hochschule Neubrandenburg. Hier begleite, unterstütze und berate ich verschiedene Akteur*innen und Lernnetzwerke bei der Initiierung und Umsetzung von Prozessen. Dabei verfolge ich den Ansatz einer wirkungsorientierten Daseinsvorsorge.

Neben meinen hautpamtlichen Tätigkeiten lehre ich an der Hochschule in Neubrandenburg und moderiere ich leidenschaftlich gern verschiedene Veranstaltungsformate.

Vorträge / Referenzen:

Moderation: "Zurück in die Zukunft" landesweiter Auftakt Brandenburgische Frauenwoche 2020

"Die Frauenwoche 2020 nutzt das Gespräch zwischen Frauen verschiedener Generationen, unterschiedlicher sozialer Herkunft und Lebenswelten als Inspirations- und Motivationsquelle und nimmt ihre Geschichte(n) zum Ausgangspunkt für ein in die Zukunft gerichtetes politisches Handeln – gemeinsam, lebendig und widerständig!"

Moderation: Hälfte/Hälfte – ganz einfach - landesweiter Auftakt der Brandenburgischen Frauenwoche 2019

"Die Frauenwoche 2019 wurde durch zwei historische Ereignisse geprägt – einerseits das erste deutsche Parlament, in dem nach Einführung des Frauenwahlrechts auch weibliche Abgeordnete saßen. Andererseits wurde 100 Jahre später in Brandenburg das erste Paritätsgesetz in Deutschland verabschiedet. Beide Ereignisse lieferten in zahlreichen Veranstaltungen Anlass, in die vergangenen 100 Jahre zu blicken und Bilanz zu ziehen: Wie weit sind Frauen in ihrer Forderung nach „Hälfte / Hälfte“ gekommen?" FPR

Zukunftstreff der dokumentART 2019 "Land & Leben – Alt& Jung: Einsam oder gemeinsam?"

"Landflucht, Leerstand und Überalterung, aber auch digitaler Anschluss, kreativer Entfaltungsraum und Mobilität: Dieses Spannungsfeld prägt das (Zusammen-)Leben der Generationen auch in unserer Region. Es findet Entfremdung zwischen Jung & Alt statt, gefühlt schwinden Toleranz und Rücksicht im Umgang miteinander. Fragen, die wir uns stellen sind: Wie kommt man miteinander in Kontakt? Welche unterschiedlichen Bedürfnisse gibt es, was lernt man voneinander? Wie bringt man junge Menschen in MV dazu, zu bleiben bzw. zurückzukehren? Sind Digitalisierung und Mobilität Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe? Was bedeutet die Auflösung klassischer Familienmodelle für die Region? Was kann jeder aktiv tun um das Leben vor Ort zu gestalten? Arbeitet die Politik an den Bedürfnissen vorbei?" Zukunftstreff der dokumentART 2019

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Moderation: Das „Wohnpolitische Forum“ 2018

"Potsdam ist eine der teuersten Städte in den neuen Bundesländern. Potsdam ist eine gespaltene Stadt. In Potsdam können immer mehr Menschen die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen.
Zwei Tage lang zeigt das Bündnis „Stadt für alle“, wie Stadtentwicklung anders geht. Steigende Mieten, Luxusbauprojekte, Verdrängung und Gentrifizierung sind kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis neoliberaler Stadtpolitik.
Wir werden an diesen Tagen mit Mieter*innen-Initiativen und Expert*innen Konzepte, Projekte und Aktionsformen vorstellen und diskutieren, wie Stadt anders gestaltet werden kann: Sozial, solidarisch und selbstbestimmt." Potsdam - STADT FÜR ALLE

Moderation: Fachforum „Integration durch Wohnen“ im oskar. 2017

"Nach der ersten Unterbringung von Geflüchteten besteht dringender Handlungsbedarf zur Integration in die Stadtgesellschaft, die Stadtteile und die Quartiere hinein. Doch wie funktioniert das? Was braucht Potsdam, um mit der neuen gesellschaftlichen Herausforderung zukunftsorientiert und wertschätzend umgehen zu können? Das sind Fragen im Fachforum „Integration durch Wohnen“ welches am 06. Oktober 2017 ab 16.00 Uhr im oskar.Das Begegnungszentrum stattfindet.

Die Integration von Zuwanderern und Geflüchteten in die Stadtgesellschaft ist für alle beteiligten Personen und Institutionen eine große Herausforderung und gleichzeitig eine Chance; eine wichtige Aufgabe für Kommunen, Fachkräfte der sozialen Arbeit, Kita, Schule und für Akteur*innen und Nachbar*innen im Wohnumfeld. Erforderlich sind ein gemeinsames Verständnis von Integration und das vernetzte Arbeiten aller Beteiligten, denn Integration erhöht das Konfliktpotenzial einer Gesellschaft und fordert eine Auseinandersetzung mit Vielfalt und Toleranz, um Rassismus und Diskriminierungen entgegenwirken zu können." Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V.

Moderation: "Frauen MACHT faire Chancen" landesweiter Auftakt Brandenburgische Frauenwoche 2017

"Die 27. Brandenburgische Frauenwoche fand in bewegten Zeiten statt: Einerseits sind Frauen wie Angela Merkel längst in den Schaltzentralen der Macht angekommen, andererseits versuchen u. a. neue (rechts-)populistische Bewegungen in Deutschland und Europa einer rückwärtsgewandten Frauenpolitik das Wort zu reden.

Die 27. Brandenburgische Frauenwoche bewegte sich genau in diesem Spannungsfeld von Anspruch und Wirklichkeit und hatte im Bundestagswahljahr 2017 das Thema „politische Teilhabe“ auf ihre Fahnen geschrieben." FPR