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Julia Post

Politik | Konsum | zerowaste
Mein Twittername:

@post4julia

Meine Webseite/Blog:

www.coffee-to-go-again.de

Meine Themen:

social entrepreneure politikwissenschaft zero waste politikberatung politik und beratung crowdfunding social entrepreneurship konsum politik & gesellschaft eine welt politik nachhaltigkeit

Meine Sprache/n:

Deutsch Englisch Spanisch

Meine Stadt:

München

Mein Land:

Deutschland

Meine Biografie:

Julia Post, Jahrgang 1989, hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Hotelfachfrau im Hotel Bayerischer Hof in München absolviert und parallel an der FernUniversität Hagen Politik- und Verwaltungswissenschaften studiert. Nach Praktika in der Eine-Welt-Arbeit und bei der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel, ist sie nun als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Münchner Wahlkreisbüro von Dieter Janecek, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen) tätig und setzt ihr Studium mit dem Master Governance fort. Julia Post ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Kreisverband München von Bündnis 90/Die Grünen.

Im Jahr 2015 rief sie das Projekt "Coffee To Go Again" ins Leben, mit dem sie sich für eine Reduzierung von Einwegbechern einsetzt und dazu 2016 eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf Startnext durchgeführt hat. Im Rahmen des Projekts tritt sie regelmäßig als Speakerin zu dem weiten Themenfeld Nachhaltigkeit und öko-sozialer Wandel auf. Schwerpunkte bilden hier nachhaltiges Konsumverhalten und Eine-Welt-Themen. Im Zentrum steht dabei jeweils die politische Dimension und das Aufzeigen von (politischen) Handlungsalternativen.

Meine Vorträge / Referenzen:

Coffee To Go Again - Besser machen statt besser wissen!

Freiwillige Selbstverpflichtungen reichen nicht aus, um umweltpolitische Fragen zu lösen. Nur mithilfe der richtigen politischen Rahmenbedingungen können Klima- und Umweltschutz wirksam werden - in Kooperation mit der Wirtschaft. Und politische Kommunikation muss dafür noch konkreter werden und die Menschen in ihrem Alltag abholen.




To-Go-Mentalität - Alltag und Umwelt in Balance?

Einwegbecher sind ein ökologisches Desaster. Der Coffee-to-go ist aber auch das Symbol unseren modernen Lifestyles. Dieser Lebensstil führt uns in den Klimawandel. Und auch das Individuum gerät dabei aus der Balance.




Lokal handeln: Was bringt das?

Coffee To Go Again regt zum freiwilligen Verzicht von Einwegbechern an und sieht sich als Beitrag zum Klimaschutz. Der Klimawandel ist ein globales Phänomen. Wir diskutieren, welchen Stellenwert individuelle und lokale Beiträge leisten können.




Ein Blick in den Kaffeebecher

Wir erfahren, warum sich der Kauf von fair gehandelten Produkten definitiv lohnt und wie wir nachhaltiges Konsumverhalten in unseren Alltag integrieren können - und auf welche Produkte es neben Kaffee, Bananen und Kakao überhaupt zu achten gilt!




Coffee-to-go: Ist das Politik?

Der Coffee-to-go-Becher dient hier als Aufhänger, um zu erläutern welche umweltpolitischen Instrumente dem Staat zur Verfügung stehen. Außerdem werfen wir einen Blick "hinter die Kulissen", in die politische Praxis, um zu verstehen, welche Kriterien über ihren Einsatz entscheiden.




No Go: To-go-Becher im Meer

Im Jahr 2050 wird es mehr Plastik als Fische im Meer geben. Auch Coffee-to-go-Becher landen dort als Mikroplastik und gelangen von dort aus in unsere Nahrungskette. Wir erfahren, was Plastik im Meer anrichtet und wie es Wale gefährdet.




Coffee-to-go: Auswirkungen auf den tropischen Regenwald

Coffee-to-go-Pappbecher - allein für den deutschen Markt müssen jährlich ca. 43.000 Bäume gefällt werden. Was bedeutet das für die Wälder, den tropischen Regenwald und unser Ökosystem?