Katharina Köth


Themenschwerpunkt: Digitale Produktkonzeption

Twittername: @k____k____

Webseite/Blog: http://www.katharina.wtf

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Berlin

Land: Deutschland

Themen: user centred design, ux, user experience, design thinking, markeninszenierung im internet, digitale strategien, service design, digitale markenführung, customer experience, markenführung, digitale kommunikation, experience, customer journey

Biografie:

Katharina Köth betreute 7 Jahre bei Jung von Matt namhafte Kunden wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mercedes-Benz, 1&1 und Roland Berger bei der Entwicklung und Gestaltung komplexer Plattform- und Produktprojekte. Heute arbeitet sie als freiberufliche Experience Direktorin.

Vorträge / Referenzen:

2018: Konkurrieren mit Amazon und Netflix. Wo stehen die eigenen Angebote?

Die Media Convetion lud mich ein, auf einem Panel über die Plattform-Hoheit der GAFAs über Produkte teilzunehmen und miene Agenturperspektive einzubringen.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
2018: Projektmodul Digitale Produktkonzeption

Im berufsbegleitenden Masterstudiengang "Leadership in Digitaler Kommunikation" an der Universität der Künste Berlin unterrichte ich zusammen mit meinem früheren Art-Partner Leonid Fishman ein mehrteiliges Projektmodul über die strategische und konzeptionelle Herangehensweise bei der Entiwcklung digitaler Produkte. Am Ende entstehen Pitch-Präsentationen und interaktive Prototypen.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
2017: Auch die besten Ideen sind schlechte Ideen (solange sie nicht umgesetzt wurden)

Für einen internen Workshop einer großen Medienmarke wurde ich angefragt über den Entstehungsprozess digitaler Produkte anhand meiner Referenzen zu sprechen, um dem Team neue Impulse für den internen Ideenprozess mitzugeben.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
2014: Die Schönheit liegt im Unterschied

Ein Plädoyer für die selbstbewusste Konzeption digitaler Markenkommunikation.

„(Zu viele) Usertests verderben das Markenerlebnis.“ Starke Marken haben einen starken Charakter, der sie unverwechselbar macht. In der Konzeption müssen daher die Bedürfnisse der Nutzer und vor allem der Marke berücksichtigt werden, um differenzierbar zu bleiben. Wir beleuchten, wann Usertests dem im Weg stehen und interne Abstimmungen zum Indikator für UX-Testergebnisse werden.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch