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Mag.a Elisabeth Magdlener, MA

Change Cultural Concepts
Meine Biografie:

Mag.a Elisabeth Magdlener, MA / Obperson des Vereins CCC** - Change Cultural Concepts / Kulturwissenschaftlerin/ Expertin/ Vortragende (gerne auch Keynotes), Workshopleiterin und Autorin/ aktivistisch-akademische Projekte im Bereich Queer DisAbility Studies / im Vorstand von Ninlil (Empowerment und Beratung für Frauen* mit Behinderung*) / Tänzerin und Mitglied der weltweiten Community-Tanzbewegung DanceAbility und A.D.A.M. (Austrian DanceArt Movement)

Meine Expertise:

Meine Forschungs- und Interessensschwerpunkte sind Behinderung* (DisAbility) und Intersektionalität; das bedeutet die Verschränkung von DisAbility mit anderen gesellschaftlich benachteiligten Personengruppen.

Mein Fokus liegt auf den Thematiken Behinderung* in Zusammenhang mit Queer-Feminismus, Körperdiskursen, Kultur, sowie Tanz und Körpererleben im Spannungsfeld von Körper, Leiblichkeit und Empowerment u.v.m..

Vielmehr als über Behinderung* zu sprechen interessieren mich die gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhänge in der sie entsteht.

Meinen Schwerpunkt lege ich auf politische und soziale Normierungsstrukturen und deren gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die behinderte* Menschen ableistisch diskriminieren. Denn Behinderung und Benachteiligung können nicht durch medizinische Interventionen oder Normalisierung verhindert werden, sondern vielmehr durch soziale Veränderungen, politisches Umdenken und Umgestaltung.
Der Ausgangspunkt meiner Arbeit ist die Perspektive von Menschen mit Behinderung*.
Mir geht es dabei nicht nur um das marginalisierte Individuum oder die marginalisierte Personengruppe. Im Zentrum meiner Arbeit steht die Gesellschaft und ihre kulturellen Verhältnisse. Mein Ansatz ist es gesellschaftliche Normen, Macht- und Gewaltverhältnisse zu analysieren und zu hinterfragen aufgrund derer Behinderung* u.v.a. entstehen.

Sehr gerne stehe ich (auf Honorarbasis) für (Fach-)Vorträge, Workshops, Artikel, Ringvorlesungseinheiten, aktivistisch-akademische Projekte u.a. zur Verfügung!
Ich reise gerne!

Offen dafür, über das eigene Leben mit Behinderung zu sprechen, im geeigneten Rahmen: nein.