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Steph Lemken

Führen in Teilzeit?!
Mein Twittername:

@LemkenSteph

Meine Themen:

working mum digitalisierung change marketing customer experience social media teilzeit als führungskraft e-mobilität energiewirtschaft h-2-h

Meine Sprache/n:

Deutsch Englisch

Meine Stadt:

Jülich

Mein Land:

Deutschland

Meine Biografie:

Seit dem Beginn meiner Tätigkeit bei der SOPTIM AG 2005 habe ich den Bereich Marketing aufgebaut und leite diesen seitdem.

Zuvor war ich seit 2002 zunächst Projektleiterin Internet und später als Marketingmanagerin International bei der Schüco International KG in Bielefeld tätig.

Direkt nach dem Studium betreute ich als Projektmanagerin renommierte Kunden der uni-X Interactive Multimedia GmbH aus Münster.

Mein Studium beendete ich 2000 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Dipl.-Volkswirtin.

Familienstand: verheiratet, 1 Tochter (6 Jahre), 1 Sohn (2 Jahre)

Meine Vorträge / Referenzen:

#eMobility - ja, wo fahren sie denn?

#eMobility taucht in meiner Welt immer mal wieder auf, aber in mir ausgelöst hat es bisher noch nichts. Obwohl ich mich beruflich in der Energiewirtschaft bewege, scheint dieses Thema (noch) keine breite Resonanz zu treffen bzw. ist nicht mit Emotionalität beladen;).

Vor kurzem hat sich bei mir etwas geändert; ich hatte, um es in „Marketingdeutsch“ zu sagen, den „Zero Moment of Truth“. Beim Dreh des aktuellen SOPTIM Imagefilms zur Digitalen Transformation standen diverse e-Autos auf dem Hof und wurden in unterschiedlichen Zuschauergruppen begutachtet und diskutiert. Für mich der Wendepunkt, mich mal mehr als theoretisch und oberflächlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

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Vom Gießkannenprinzip zur kennzahlenbasierten Vertriebssteuerung

Von einem effizienten Kosten- und Produktmanagement sind viele Energievertriebe in Deutschland noch weit entfernt. Angesichts verschärften Wettbewerbs und zunehmenden Margendrucks können sich die Unternehmen die Energieverteilung nach dem Gießkannenprinzip und die damit verbundene Quersubventionierung von Kunden nicht mehr leisten. Gefragt sind lückenlose Transparenz bei allen relevanten Kunden- und Unternehmensdaten, klare Entscheidungsgrundlagen und effiziente Prozesse. Die Unternehmen stehen vor einem herausfordernden Transformationsprozess.




Digitalisierung im Intraday-Handel: durch die richtige Strategie und die richtige Software

Durch die Energiewende getrieben gewinnt der Intraday-Handel an Bedeutung, aber auch die Digitalisierung trägt in hohem Maße dazu bei. Smart Meter werden künftig Informationen liefern, aus denen sich kurzfristig neue Lastprognosen ableiten lassen. Damit auch kleine und mittelgroße Unternehmen von den Vorteilen des Intraday-Handels profitieren, sind schlanke Softwarelösungen gefragt. Maximale Prozessautomatisierung macht es möglich, dass auch Unternehmen mit kleinen Trading-Teams voll handlungsfähig sind.




Das energiegeladene Netzwerk women&energy



Die Zukunft der Energiewirtschaft liegt in der intelligenten Vernetzung vom Erzeuger über alle Wertschöpfungsstufen hinweg bis zum Verbraucher. Dabei ist es Aufgabe der Digitalisierung maximale Effizienz, Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. Digitalisierung der Energiewirtschaft ist mehr als 0 und 1, neben der Technologie muss ich den Menschen und die Unternehmenskultur betrachten.

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