Regine Beyß


Main focus: kollektives wirtschaften

Languages: German

Country: Germany

Services: Talk, Moderation, Workshop management, Interview

  Willing to travel for an event.

  Willing to talk for nonprofit.

Examples of previous talks / appearances:

Kolumne zu Solidarischer Wirtschaft

In der Print-Ausgabe der OXI erscheint jeden Monat eine neue Kolumne von mir - rund um das Thema "Solidarisches Wirtschaften".

CONTRASTE - Monatszeitung für Selbstorganisation

CONTRASTE ist die einzige überregionale Monatszeitung für Selbstorganisation. Seit 1984 dient sie den Alternativen Bewegungen als Sprachrohr und Diskussionsforum. AktivistInnen aus den unterschiedlichsten Bewegungen verfolgen mit der Herausgabe der Zeitung das Ziel, zu den von Globalisierung, Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit und Umweltzerstörung geprägten herrschenden Verhältnissen Alternativen zu diskutieren, Entwicklungen aufzuzeigen, eigene Utopien zu entwickeln und diese zu erproben.

Das Netzwerk der politischen Kommunen

Seit 2014 lebe ich in der politischen Stadtkommune "Villa Locomuna" in Kassel. Dort betreiben wir gemeinsame Ökonomie und treffen Entscheidungen gemeinsam im Konsens. Zudem ist uns ein soziales Miteinander sowie ein politisches Selbstverständnis wichtig, mit dem wir in die Gesellschaft hineinwirken möchten.

In der Region Kassel gibt es inzwischen sechs politische Kommunen, die sich miteinander vernetzen und u.a. gemeinsame Seminare anbieten. Im Rahmen dieser Seminare gebe auch ich Workshops zu "Kommune & Politik", "Konsens" oder "Gemeinsame Ökonomie".

Kollektivbetriebe in Kassel

Aktuell wissen wir von rund 20 Betrieben in und um Kassel, die kollektiv arbeiten. Die Betriebe sind in diversen Arbeitsfeldern tätig, sind unterschiedlich groß, haben verschiedene Rechtsformen und organisieren sich entsprechend unterschiedlich. Was uns eint, ist unser übergeordneter Anspruch an gleichberechtigte Entscheidungsstrukturen, an gemeinsame Besitzverhältnisse und dem Versuch, gesellschaftliche Alternativen zu leben.

Mit der Vernetzung möchten wir sichtbarer werden – als Ganzes und als einzelne Betriebe. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, dass kollektive Organisierung als gesellschaftliche Alternative wahrgenommen und denkbar wird. Und vielleicht kann unsere Sichtbarkeit dazu beitragen, dass sich immer mehr Kollektive gründen.